Mit Windows 7 haben ja bekanntlich zahlreiche neue Features Einzug gehalten. Wie zum Beispiel die Benutzerkontensteuerung und der Programmkompatibilitätsassistent. Ob man dies nun unbedingt Feature nennen möchte sei einmal dahin gestellt. Oftmals führen genau diese beiden zu unverhofften Problemen. Etwa beim Thema Softwaredeployment, mit welchem ich mich seit einigen Wochen beschäftige.
So manche Silent-Installation geht schief, weil die Benutzerkontensteuerung (kurz: UAC) von Windows 7 dazwischen funkt. Da nicht immer ist sofort ersichtlich das die UAC Schuld an der misslungenen Installation ist, kann die Fehlersuche unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen. Das muss nicht sein.
Die UAC von Windows 7 lässt sich mit Hilfe eines einzigen Registry Keys deaktivieren
- HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System
- Hier muss ein DWORD -Wert (32bit) mit dem Namen: EnableLUA erstellt werden. Der Wert (Hexadezimal) muss auf 0 stehen
Alternativ einfach dieses Regfile downloaden, (Rechtsklick – Ziel speichern unter) mit einem Doppelklick ausführen und die Meldung mit “Ja” bestätigen. Spätestens nach einem Neustart ist die UAC nun deaktiviert.
Etwas aufwändiger ist der Programmkompatibilitätsassistent. Dieser verhindert ebenfalls gerne die ein oder andere Silent-Installation. Der Assitent ist unter anderem für folgende Meldungen verantwortlich
- Dieses Programm wurde eventuell nicht richtig installiert
- Das Programm verfügt über bekannte Kompatibilitätsprobleme
Dieser lässt sich ebenfalls mit Hilfe der Windows Registry deaktivieren. Allerdings sind hier ein paar mehr Keys notewendig. Diese befinden sich alle unter
- HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\AppCompat
Ich empfehle daher, dieses Reg-File hier herunterzuladen (Rechtsklick – Ziel speichern unter) und via Doppelklick auszuführen.
Die Einstellungen lassen sich zwar alle auch per Policy tätigen, jedoch verfügt nicht jeder über eine geeignte Umgebung hierfür. Außerdem geben mir Windows Policies einfach zu wenig Rückmeldung über den Erfolg oder Mißerfolg.
Ich verteile die beiden oben aufgeführten Registry-Keys einfach direkt nach der Windows – Installation mit Hilfe des Befehls
- regedit /s “\\PfadZumRegFile\regfile.reg”
Somit haben wir nun zwei potentielle Fehlerquellen für darauf folgende Softwareinstallationen gleich von Anfang an beseitigt.
Hier noch einmal die Links zum download der .reg Files (Rechtsklick – Ziel speichern unter)
Vor geraumer Zeit habe ich mir mal wieder ein kleines Männerspielzeug gegönnt. Getreu dem Motto: Hauptsache laut und schnell :) Die Rede ist von einem Modell Auto (Buggy) im Maßstab 1:8 mit verbrenner Motor. Der Kyosho Inferno MP7.5 Sports 3. Das kleine Biest schafft es bis zu einer Spitzengeschwindigkeit von 70 km/h. Ich habe mich für die RTR Version (RTR = Ready to run) entschieden, da sich meine Erfahrungen im Modellsport bisher doch sehr in Grenzen hielten.
Die ersten Probleme ließen jedoch nicht lange auf sich warten. Den Vergaser in Hinsicht auf Treibstoff / Luftgemisch und die Leerlaufdrehzahl richtig einzustellen bedarf schon einiges an Fingerspitzengefühl. Für die Einlauffase gilt ohnehin: Das Gemisch eher zu Fett (Mehr Treibstoff, weniger Luft) einzustellen als zu Mager. Damit ist gewährleistet, dass der neue Motor ausreichend Schmierung erhält. Dies ist wichtig, da der Abrieb im Inneren des Motors am Anfang noch relativ hoch ist. Da diese Motoren nicht etwa über einen gesonderten Öltank verfügen (dafür wäre auch überhaupt kein Platz) erfolgt die Schmierung mit Hilfe des Treibstoffs.
Der Treibstoff für diese Modellsport Motoren besteht zu einem gewissen Prozentsatz aus Nitro (15%,25% und 30% sind die gängisten Varianten), diversen Ölen, Duftstoffen und noch so manch anderen chemischen Substanzen. Je höher der Nitroanteil, desto mehr Leistung bei der Verbrennung. Jedoch wie immer auch mehr Abnutzung und dadurch eventuell kürzere Lebenserwartung des Motors.
Gerade die Einlaufphase hinter mich gebracht, machte der Lenkservo des Kyosho schlapp. Nach genauerem hinsehen musste ich feststellen, dass dieser nur über ein Kunststoffgetriebe verfügte, welches es wohl bei einem heftigeren Schlag auf die Lenkung ins Nirvana befördert hat. Abhilfe schaffte hier ein neuer Servo mit Metallgetriebe aus dem Hause Graupner. Das Werksseitig aus Kunststfoff bestehende Hauptzahnrad der Antriebsmechanik musste ich kurz darauf auch gegen eines aus Metall austauschen.
Ein paar weitere kleine Modifikationen wie Straßenreifen und etwas festere Öle in den Antriebsdifferenzialen rundeten die Sache für mich ab und ich bin mittlerweile sehr zufrieden mit dem kleinen Flitzer. Alles in allem ein gutes Auto mit kleinen Schwächen. Bei einem Preis von 300 € jedoch akzeptabel. Die Anschaffungskosten relativierten sich jeodch auch schnell wieder mit den oben genannten Ausbesserungen. Weitere Bilder des Buggys findet Ihr in meiner Galerie.
Mehr Infos zum Kyosho Inferno fintet Ihr bei Kyosho Deutschland
Jeder Besitzer eines motorisierten Gefährts wird ein Lied davon singen können. Der Benzinpreis, der ja (so sagt man) an den Ölpreis gekoppelt ist, unterliegt teils starken Schwankungen.
Erst heute wieder, gegen 08:30 Uhr morgens, bietet die Blaue Lagune (Name von der Redaktion geändert), den Liter Super für 1,33€ an. Zu heutigen Verhältnissen günstig will man meinen. Jedoch, der Tank noch viertel voll und bei miesem Wetter möchte man morgens nur ungerne aus dem Auto. “Ich tank´ heut Abend” denk ich mir und fahre dran vorbei. Tja, besagter Abend bricht an, die Uhr spricht 18:30 Uhr, feilbietet die Lagune den gleichen Sprit (AdV: so vermutet man, vielleicht wurde der Sprit in der Zwischenzeit auch gegen die neueste Entdeckung der Atomwissenschaft ausgetauscht) für satte 1,41 €.
Also 8 cent mehr, als noch vor 10 Stunden. Der Spass hat mich bei 44 getankten Litern also immerhin 3,52 € mehr gekostet als er mich noch am morgen gekostet hätte.
Mich würde interessieren, was sich heute zwischen 08:30 Uhr und 18:30 Uhr denn so tragisches ereignet hat, dass den armen Ölmarkt wieder derart verwirrt hat, um meinen Sprit innerhalb dieses Zeitraums 8cent teurer zu machen. Ich vermute mal: Nix – will sagen, Willkür… aber ich verkneife es mir.. ups. Naja: Willkür und kein Ende in Sicht. Schade.
Am 31.08.2010 erscheint das neue Album “Asylum” der amerikanischen Metal Band Distrubed. Mit ihrer Singleauskopplung “Another Way To Die” belegen sie bereits Platz 1 in den Billboard Active Rock Charts.
Bleibt abzuwarten, ob sie mit dem neuen Album an den, wie ich finde, hammermäßigen Vorgänger “Indestructible” anknüpfen können.

Erste Eindrücke vom neuen Album kann man sich auf der Distrubed-Homepage oder dem Disturbed-YouTube Channel machen. Ich werde mir die Scheibe jedenfalls holen und hier ein kleines Review dazu abgeben.
Trackliste – Asylum
1) Remnants
2) Asylum
3) The Infection
4) Warrior
5) Another Way To Die
6) Never Again
7) The Animal
8) Crucified
9) Serpentine
10) My Child
11) Sacrifice
12) Innocence
Seit gut einem Jahr bin ich nun mein eigener Cocktailmixer. In dieser Zeit liefen doch einige Cocktails aus meinem Shaker. Zeit für mich, Euch einen kleinen Einsteigerguide in die Cocktailmixerei zu liefern.
Aller Anfang ist schwer
..nein. Nicht wirklich. Aber man muss sich schon ein wenig mit der Materie beschäftigen. Wenn man nach den einschlägigen Cocktailzubehör Produkten schaut, wird man erst mal erschlagen. Es drängt sich die Frage auf, “brauche ich das alles wirklich ?” Die Antwort: Nein. Das ein professioneller Cocktailmixer ein ganz anderes Equipment hat, als der gemeine Hobby-Shaker für den Eigengebrauch ist klar.
Was brauche ich ?
Zur absoluten Grundaustattung gehören
- Ein Shaker
- Ein Barmaß (Zum abmessen der Säfte und Spirituosen)
- Einen Ice Crusher (Zum zerkleinern der Eiswürfel)
- Eine Packung Strohhalme
- Ein paar Gläser in verschiedenen Größen

Sehr hilfreich für den Einstieg sind mit Sicherheit auch entsprechende Bücher. Ich habe mich für das Buch von Franz Brandl “Cocktails – Über 1000 Drinks mit und ohne Alkohol” (link) entschieden. Er erklärt sehr ausführlich und auch für Anfänger verständlich, worauf es beim Cocktail mixen ankommt. Natürlich befinden sich in dem Buch auch jede Menge Rezepte. Kategorisiert nach den jeweiligen Spirituosen bzw. alkoholfreiehen Zutaten (zum Beispiel mit Eiscreme. Sehr lecker!).
Außerdem erläutert er sehr schön alle gängigen Zubereitungsmethoden (Shaken, Mixen, Rühren etc.). Auch eine Misch-Matrix ist bestandteil des Buchs. Darin ist sehr leicht ersichtlich, welche Alkohol – bzw. Saftsorten sich mischen lassen und welche sich nun überhaupt nicht vertragen. Ideal wenn man sich selbst an neuen Cocktail Rezepten probieren möchte.
Kommen wir zum Shaker und Barmaß. Hier kann ich eine ganz klare Empfehlung für das WMF Bar Set “Loft” (link) ausprechen. Das ist zwar etwas teurer als andere Shaker, schlägt diese in Sachen Qualität jedoch im Längen. Das Hochwertig verarbeitete Edelstahl machen die Reinigung zum Kinderspiel und verspreche lange haltbarkeit. Glaubt mir, dass ist extrem wichtig. Die Cocktail Zutaten sind meist entweder aggressiv (hochprozentiger Alkohol) oder sehr klebrig (Bar Sirup). Cocktails aus einem Kunststoffshaker sind da sehr schnell nicht mehr lecker. Abgesehen davon habt Ihr mit dem Set gleich alles dabei, was man braucht. Den Shaker, ein Barmaß mit jeweils 4cl und 2cl Abmessungen, Barlöffel, Sieb und Eiszange.
Das Eis
… ist so ein Thema. Vorweg: Man braucht jede Menge davon. An einem Cocktailabend mit 6 Personen gingen bei mir schon gut und gern zwischen 3 und 4 KG Eiswüfel durch. Die Eiswüfel gibt es zum Glück schon fertig in 2KG Beuteln im Supermarkt zu kaufen. Gründsätzlich gilt: In den Shaker kommen nur Eiswürfel, ins Glas abhängig vom Cocktail gecrushtes Eis oder Würfel. Wobei ich hier eigentlich immer gecrushtes Eis bevorzuge, da die Kühlwirkung hier viel besser ist. Zur herstellung des gecrushten Eises reicht ein günstiger handebriebener Crusher. Ich verwende diesen hier: klick
Gläser
Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu den Gläsern. Hier gibt es eigentlich nicht viel zu beachten. Für den Anfang sollten 3 bis vier Gläser in drei verschiedenen Größen völlig ausreichen. Das häng im Wesentlichen von den favorisierten Cocktails ab. Die es ja bekanntlich in allen Größen und Farben gibt. So wird beispielsweise ein Manhattan in einem kleinen Stilglas serviert, ein Zombie hingegen in einem großen Longdrink Glas. Kurz um: Die günstigen Gläser aus dem Supermarkt oder Ikea tun es hier voll und ganz.
Der erste Einkauf
… kann ganz schnell teuer werden. Mein erster Einkauf an Alkohol, Säften und Bar Sirup hat mich knapp 300 € gekostet. Wobei ich mir auch relativ viele Cocktails ausgesucht habe, die ich machen wollte.
Meine Empfehlung:
Kauft euch das Buch, sucht Euch drei Rezepte aus und kauft die passenden Zutaten ein. Achtet dabei auch ein wenig auf die Haltbarkeit dieser. Von Cocktails mit beispielsweise Kokosmilch, Sahne oder Säften, die man pur nicht unbedingt trinkt, würde ich für den Anfang abraten. Nachher habt Ihr einen Liter Annanassaft rumstehen, von denen Ihr gerade mal 8cl für Cocktails benötigt habt. Der Saft ist nach ca. 3 Tagen nach dem öffnen kaum mehr zu genießen.
Besser Cocktails mit Säften aussuchen, die man auch so trinkt. Orangensaft eignet sich hier ganz gut. Auch Zitronensaft wird sehr oft benötigt. Diesen gibt es jedoch in recht kleinen Fläschchen. Somit ist dieser auch recht unkritisch. Bei den Barsirupen braucht Ihr ebenfalls kaum Bedenken haben. Diese sind meist so stakt gezuckert, dass die eine ganze Weile haltbar sind.
Hier eine kleine Liste mit Zutaten, die in recht vielen Cocktails zu finden sind:
- Maracujasirup
- Grenadine (oder Granatapfel) Sirup
- Orangensaft
- Zitronensaft
- Annanassaft
Zu guter letzt, möchte Ich Euch hier ein Rezept von einer meiner kleinen Eigenkreationen mit auf den Weg geben.
Master of Puppets
- 8cl Brauner Rum (z.B. Captain Morgan)
- 2cl Cointreau
- 2cl Kokossirup
- 2cl Grenadinesirup
- 22 cl Maracujasaft
das ganze mit einigen Eiswürfeln im Shaker gut durchmixen und in ein zur Hälfte mit crushed ice gefülltem Longdrinkglas, abgießen.
Ich hoffe Euch einen kleinen Einblick in die Cocktail-Mixerei gegeben zu haben. Bei Fragen, hinterlasst einfach einen Comment. Ich versuche sie Euch nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Auch auf Rückmeldungen zum “Master of Puppets” würde ich mich freuen ;)
Happy Mixing !
Es hat sich endlich mal wieder ein bisschen was an meiner Celica getan :) Als erstes habe ich Ihr für diesen Sommer einen neuen Satz schöne Felgen und Reifen spendiert.![]()
Tomason TN6 18 Zoll. Darauf 225er Hankook Evo Reifen. Die 18 Zöller waren leider nur mit Hilfe einer Einzelabnahme einzutragen, aber der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Zumal es ein vollständiges Teilegutachten von Tomason gibt und ich vom Reifenhändler netterweise gleich ein Vergleichsgutachen für die Celica dazu bekommen habe.
Außerdem habe ich den JDM Spoiler den ich schon seid geraumer Zeit im Keller liegen habe montiert und lackieren lassen. Das ist übrigens der original Spoiler der amerikanischen Celica.
Das Teil sitzt wie angegossen. Als wäre nie was anderes an dieser Stelle gewesen. Ich bin für´s erste wieder zufrieden *grinst*
Nach kurzzeitigen Aussetzern habe ich es jetzt doch geschafft, Entfesselt.org mit allem was dazu gehört auf einen anderen Server umzuziehen. Eigens hierfür habe ich mir einen kleinen vServer gemietet, der seine Dienste mit Hilfe der kleinen aber feinen Distribution Ubuntu zur Verfügung stellt. Ja, richtig gehört. Ich habe mich völlig unbemerkt unter die Pinguine gemischt :)
Es hat zwar einiges an Einarbeitung und mal mehr mal weniger schmerzlichen Erfahrungen (Stichwort: WordPress und Permalinks) gekostet, letztendlich jedoch bin ich voll und ganz zufrieden.
Alles in allem ist jetzt auch WordPress mit allen Plugins auf dem neuesten Stand, SSL wurde implementiert und eine kleine Performancesteigerung ließ sich auch rauskitzeln.
So long, and thanks for all the fish
Timo
Gerade als ich meinen World of Warcraft Account zu Battle.net transferiert habe, ist mir im neuen Onlineprofil von Battle.net ein Link mit der Beschriftung “Beta-Profil Einstellungen” aufgefallen.Dahinter verbirgt sich ein kleines Tool von Blizzard, welches die aktuelle Systemkonfiguration (CPU, Arbeitsspeicher, Grafikkarte etc.) ausliest und an Blizzard übermittelt.
Dies ist die Voraussetzung um für zukünftige Beta Tests aus dem Hause Blizzard ausgewählt zu werden. Außerdem wird man gefragt, an welchen Beta Tests man denn Interessiert wäre. Zur Auswahl stehen “Diablo-Universum”, “Starcarft-Universum” und “Warcraft-Universum”. Bleibt Blizzard etwa auch beim Nachfolger von World of Warcraft seinen Wurzeln treu ?
Viel Spielraum für Spekulationen :)
Tja, wer kennt es nicht. Man hat ein kleines Video, möchte ein bisschen schneiden, Text einblenden, vielleicht einen Abspann zum Besten geben, oder einfach das tolle Video mit etwas Musik unterlegen. Zumindest ging es mir so und ich habe mich auf die Suche gemacht. Einige Kostenlose Tools habe ich ausprobiert. Das Problem war keinesfalls der Mangel an Funktionen. Sondern viel eher die nötige Einarbeitungszeit. Diese war mir um eben mal ein bisschen Musik ins Video zu bringen zu Aufwendig.
Die Lösung ist recht simpel und kommt aus dem Hause Microsoft. Kostenlos versteht sich.
Der Windows Movie Maker
Die aktuellste (hier vorgestellte) Version gibts für Windows Vista bzw. Windows 7 User neben weiteren Tools kostenlos bei Microsoft zum download. Zunächst laded Ihr eine etwa 1 MB große exe Datei herunter. Nach Start der .exe werden euch die kostenlosen Microsoft Produkte zum download angeboten. Einfach die gewünschten anhaken und Installieren klicken.
Etwa 60 MB und ein paar Sekunden Installationszeit später, wurde der Windows Moviemaker auf Eurem Rechner installiert und kann verwendet werden. Nun könnt ihr ein beliebiges Video importieren und bearbeiten. Die Funktionen sind selbsterklärend und man findet sich sehr schnell zurecht. Nach der Bearbeitung kann das Video in ein platsparendes Format exportiert werden. Falls gewünscht, auch in ein für Youtube optimiertes Format mit direkter Uploadfunktion. Oder doch kein Youtube, sondern direkt auf DVD für den Fernseher optmiert ? Kein Problem. Auch das kann der Windows Moviemaker.
Die Features im Überblick
- Importieren von beliebigen Videoformaten
- Einfaches schneiden des Videos nach Wunsch
- Einbinden eines Vor – und Abspanns
- Übergangsanimationen einfügen
- Musik einfügen
- Visuelle Effekte wie z.B. ein Schwarz-Weiß Effekt
- Für verschiedene Anwendungen (Youtube, DVD, Handy uvm.) optimierte Exportformate
Viel Spass beim Video editing wünscht entfesselt.org !
Wie Golem in einem aktuellen Post berichtet, wird der Battle.net Account ab dem 12. November nun auch für Spieler von World of Warcraft zur Pflicht. Die Strategie seitens Blizzard ist klar. Ein Portal für alle Spiele, um den Wechsel zu kommenden Spielen mit ein paar wenigen Klicks zu ermöglichen. Kein neues, aber deshalb nicht unebingt schlechtes Marketingkonzept.
Wer wie ich den Blizzard Authenticator verwendet, kann diesen im Übrigen auch mit dem Battle.net Account weiterhin nutzen.
Als kleines “Dankeschön” gibt es nach dem Konvertieren des Accounts ein kleines WoW Pet geschenkt
Aus der Blizzard FAQ
Zusätzlich erhalten derzeitige Spieler für die Zeit, die sie sich für die Umwandlung ihres World of Warcraft- in einen Battle.net-Account nehmen, als Dankeschön einen Pinguin, ein neues World of Warcraft-Haustier.
